Zum Hauptinhalt springen

Noch mehr Solarzellen

Neben dem Wärmeverbunds-Projekt am Hasliberg ist die BKW-Tochter sol-E suisse AG auch auf dem Jungfraujoch präsent. Das Joch hat sich in den erfolgreichen Tests der Fotovoltaikzellen des Solarflugzeugs Solar Impulse von Bertrand Piccard als wichtiger Höhenstandort für die weitere Erforschung der Sonnenenergie bestätigt (wir haben berichtet). Gestützt auf diese Tests, hat die BKW FMB Energie AG (BKW) gestern zu Entwicklungszwecken eine weitere, durch die sol-E Suisse AG errichtete Anlage mit neuartigen hoch effizienten Rückkontaktzellen in Betrieb genommen. Die BKW will damit prüfen, inwieweit sich dieser Solarzellentyp auch für gebäudeintegrierte Anwendungen eignet. Bisherige Forschungsresultate zeigen, dass der Energieertrag auf dem Jungfraujoch gegenüber dem Schweizer Mittelland bei gleichen technischen Randbedingungen um bis zu 70 Prozent höher ist – wegen der wesentlich höheren Sonneneinstrahlung, tiefer Temperaturen und der Reflexion durch Gletscher und ewigen Schnees. pd >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch