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150 von 14'500 haben sich eingebracht

Die Mitwirkungsfrist zum Fusionsprojekt ­Oberaargau Nord ist abgelaufen. Die Interkommunale ­Arbeitsgruppe wertet die eingegangenen Bögen nun aus.

Im 2019 könnten sich auf einen «Chlapf» elf Gemeinden im Oberaargau zusammenschliessen.
Im 2019 könnten sich auf einen «Chlapf» elf Gemeinden im Oberaargau zusammenschliessen.
Das sind die Gemeinden: Attiswil, Farnern, Niederbipp, Oberbipp, Rumisberg, Walliswil bei Niederbipp, Walliswil bei Wangen, Wangen an der Aare, Wangenried, Wiedlisbach und Wolfisberg.
Das sind die Gemeinden: Attiswil, Farnern, Niederbipp, Oberbipp, Rumisberg, Walliswil bei Niederbipp, Walliswil bei Wangen, Wangen an der Aare, Wangenried, Wiedlisbach und Wolfisberg.
«Niederbipp nimmt beim Projekt die Killerrolle ein», sagt Peter Haudenschild, Alt-Gemeindepräsident von Niederbipp
«Niederbipp nimmt beim Projekt die Killerrolle ein», sagt Peter Haudenschild, Alt-Gemeindepräsident von Niederbipp
Thomas Peter
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Am vergangenen Samstag ist die Mitwirkung zum Fusionsprojekt Oberaargau Nord zu Ende gegangen. Alle Einwohner der Sub­region – also 14'500 Personen – hatten die Möglichkeit, ihre Anliegen, Ängste sowie Vorschläge zum Grundlagenbericht per Post oder Mail an die Gemeindeverwaltung Niederbipp zu senden wir berichteten.

Laut Gemeindeschreiber Thomas Reber sind grob geschätzt insgesamt 150 ausgefüllte Bögen bei der Annahmestelle eingegangen. Anfangs hätten sich die Bürgerinnen und Bürger nur spärlich beteiligt, mit der Endzahl sei man nun aber ­zufrieden.

«Etwa 1000 Personen haben an den Informationsveranstaltungen teilgenommen, davon haben sich etwa 15 Prozent aktiv beteiligt. Das ist erfreulich», so Thomas Reber. Die Interkommunale Arbeitsgruppe wertet die eingegangenen Bögen nun aus.

Laut Reber lässt sich in zwei Wochen mehr zu den Anliegen und der Einstellung der rund 150 Nordoberaargauer gegenüber dem Fusionsprojekt sagen.

bey

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