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Das Porziareal – eine schwierige Dreiecksbeziehung

Die einen wollen den früheren Langenthaler Industriestandort erhalten, die anderen ihn verändern. Das zweite Porzipodium zeigte zwar Lösungswege auf, aber auch Stolpersteine.

Das Interesse war gross in der Ofenhalle, die nach den Plänen von Ducksch Anliker abgerissen werden soll. Bild: Christian Pfander
Das Interesse war gross in der Ofenhalle, die nach den Plänen von Ducksch Anliker abgerissen werden soll. Bild: Christian Pfander

Das zweite Porzipodium folgte just auf den Start der öffentlichen Mitwirkung und die Ankündigung der Haupteigentümerin Ducksch Anliker, die ihren Firmensitz auf das frühere Industrieareal der Porzellanfabrik verlegen will.

Der Diskussionsbedarf habe zugenommen, heisst es seitens Verein Porziareal. Entsprechend gross war der Andrang im Verkaufsladen, der Ofenhalle. Diese stand im Zentrum des Podiums: Die einen wollen sie abreissen, die anderen erhalten. Und die dritten mahnen zur konstruktiven Zusammenarbeit. Es sind drei Interessensgruppen und drei Sichtweisen, die an diesem Abend zusammentrafen.

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