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Die Bevölkerung soll sich zu Wort melden

Als ­Planungsgrundlage für die Umgestaltung des Bahnhofgebiets in Herzogenbuchsee wird aktuell ein Masterplan erarbeitet. Nun liegen erste Zwischenergebnisse vor.

Soll urbaner werden: Das Bahnhofsgebiet in Herzogenbuchsee (Archivbild).
Soll urbaner werden: Das Bahnhofsgebiet in Herzogenbuchsee (Archivbild).
Thomas Peter

Dem Bahnhofquartier in Her­zogenbuchsee stehen grosse Veränderungen bevor. Das Gebiet zwischen den neuen Quartieren im Westen, dem Bahnhof und dem historischen Dorfkern soll urbaner werden. Wie das geschehen soll, das soll ein Masterplan aufzeigen, der gegenwärtig erarbeitet wird.

Ende August wurde den Beteiligten in einem Workshop der ­aktuelle Zwischenstand des Planungsverfahrens präsentiert. Einmal mehr wurde betont, dass in städtebaulicher Hinsicht die Schwerpunkte für den Ostteil des Bahnhofquartiers auf einer qualitativ guten Siedlungsentwicklung nach innen liege und für die Entwicklung der Industriebrachen westlich der Gleise optimale Voraussetzungen geschaffen werden sollen.

Personenunterführung

Die am dringendsten zu klärende Frage im Bereich Verkehr sei jene nach dem Anschluss der Personenunterführung an die beiden Bahnhofplätze Ost und West, heisst es in einer Medienmitteilung der Gemeinde. In diesem Zusammenhang müsse auch die Funktion der beiden Plätze festgelegt werden. Beispielsweise stellt sich hier die Frage nach dem künftigen Busbahnhof.

In einem nächsten Schritt sollen der Bevölkerung nun – vor dem nächsten Workshop – ein Werkstatteinblick gewährt und die Zwischenergebnisse präsentiert werden. Stattfinden wird diese öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 30. Oktober, im Sonnensaal (Beginn: 19 Uhr). Für die Anwesenden bestehe die Gelegenheit, ein direktes Feedback abzugeben sowie weitere Verbesserungsvorschläge und Anregungen einzubringen, heisst es. Diese würden nach Möglichkeit in den Masterplan einfliessen.

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