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«Ein gangbarer Weg»

In einer Woche entscheidet der Stadtrat, ob die Fusion mit Obersteckholz überhaupt noch weiterverfolgt wird. In der Vergangenheit waren die Meinungen in der städtischen Exekutive geteilt

Kathrin Holzer
Am Wasser solls nicht scheitern: ­Heinrich Jörg (links) und Reto Müller wollen die Verhandlungen fortführen.
Am Wasser solls nicht scheitern: ­Heinrich Jörg (links) und Reto Müller wollen die Verhandlungen fortführen.
Thomas Peter

Die Fusionsfrage ist in diesem Fall vor allem eine Wasserfrage. Mit grossem Mehr hatte die Obersteckholzer Bevölkerung einem Zusammenschluss mit dem grossen Nachbarn im Juni 2016 zugestimmt. Sogar einstimmig fiel der Grundsatzentscheid nur zwei Wochen später im ­Langenthaler Stadtrat aus. Un­ter dem Vorbehalt allerdings, dass die Übertragung sowohl des öffentlichen Versorgungsauftrags wie auch des Leitungsnetzes der privaten Wasserver­sorgungsgenossenschaft Ober­steckholz (WVGO) auf die Gemeinde bis zur definitiven Fusionsabstimmung vertraglich sichergestellt sei.

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