Zum Hauptinhalt springen

Ein Grenzstein im Wald hat Potenzial als Symbol der neuen Einheit

Die Spurensuche nach der Identität im Gebiet Oberaargau-Süd führt zu einer alte March im Wald auf dem Huttwilberg: zum Dreiämterstein mit der Jahrzahl 1766 und den Buchstaben A, T und W.

Steinerne Verbindung: Die zwei Präsidenten Andreas Kurt (Ursenbach, links) und Hansjörg Muralt (Huttwil,rechts) sowie Präsidentin Vreni Flückiger (Madiswil).
Steinerne Verbindung: Die zwei Präsidenten Andreas Kurt (Ursenbach, links) und Hansjörg Muralt (Huttwil,rechts) sowie Präsidentin Vreni Flückiger (Madiswil).
Thomas Peter

Einst zeigte er eine Grenze an: der Dreiämterstein bei Huttwil, dem Zentrum der Subregion Süd. Neben der nach wie vor gut ablesbaren Jahrzahl 1766 sind bei genauem Hinsehen auf den drei ­Seiten des moosüberwachsenen Steins die Buchstaben A, T und W zu erkennen. Sie stehen für die Landvogteien Aarwangen, Trachselwald und Wangen, die hier bis 1798 aneinandergrenzten: Huttwil gehörte zur Landvogtei Trachselwald, Gondiswil zu Aarwangen und Auswil zu Wangen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.