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Er will es einfach nicht gewesen sein

Weil ein 30-Jähriger einen Autounfall in Herzogenbuchsee vertuschen und die Justiz in die Irre führen wollte, ist er mit einer Geldstrafe sowie einer Busse bestraft worden.

Tobias Granwehr
Das Firmenauto wies Schäden in der Höhe von fast 10'000 Franken auf. Der Beschuldigte versicherte jedoch, nicht dafür verantwortlich zu sein. Symbolbild: Adrian Moser
Das Firmenauto wies Schäden in der Höhe von fast 10'000 Franken auf. Der Beschuldigte versicherte jedoch, nicht dafür verantwortlich zu sein. Symbolbild: Adrian Moser

Für den Beschuldigten ist der Fall klar: ohne Beweise keinen Schuldspruch. Die Staatsanwaltschaft sieht die Sache etwas anders. Sie beschuldigt einen jungen Oberaargauer, in Herzogenbuchsee einen Autounfall verheimlicht und die Justiz in die Irre geführt zu haben.

Weil der Mann den Strafbefehl der Staatsanwalt angefochten hatte, kam es nun zu einer Verhandlung vor dem Regionalgericht Emmental-Oberaargau. Auch vor der Richterin Muriel Mallepell wollte er nichts von einem Schuldeingeständnis wissen und hielt an seiner Einsprache fest.

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