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Fehler hüben wie drüben

Der SC Langenthal vermag auf zwei Rückstände zu reagieren, gewinnt gegen Visp mit 4:3 in der Verlängerung. Trotzdem wäre mehr möglich gewesen. Die Oberaargauer waren besser, hatten mehr Chancen, scheiterten aber oft im Abschluss.

Visp-Goalie Matthias Schoder steht oft im Zentrum des Geschehens – hier wehrt er sich gegen Philipp Rytz und Jeff Campbell.
Visp-Goalie Matthias Schoder steht oft im Zentrum des Geschehens – hier wehrt er sich gegen Philipp Rytz und Jeff Campbell.
Marcel Bieri

Ganz simpel ausgedrückt hat der SC Langenthal im Vergleich mit dem EHC Visp auf beiden Seiten zu viele Fehler gemacht. Schon im ersten Abschnitt waren die Oberaargauer wegen Unachtsamkeiten mit zwei Treffern in Rückstand geraten. Zuerst griff Torhüter Marco Mathis bei ei­nem Schuss von Kevin Kühni aus spitzem Winkel daneben und kassierte das 0:1 (6.). Danach vertändelte Marc Kämpf einen Puck im eigenen Drittel, worauf Ge­genspieler Andy Ritz das 2:0 einleitete. Der vor Mathis’ Gehäuse stehende Jules Sturny liess sich nicht zweimal bitten.

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