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Für Blinde ist das Papier eine Hürde

Wie wählt man, wenn man nicht sehen kann? Mit fremder Hilfe natürlich — was aber nur ein Teil der Antwort ist.

Diesmal helfen die Kinder mit den Wahlunterlagen: Pfarrer Frank Buchter mit Tochter Tabea und Sohn David. Foto: Marcel Bieri
Diesmal helfen die Kinder mit den Wahlunterlagen: Pfarrer Frank Buchter mit Tochter Tabea und Sohn David. Foto: Marcel Bieri

Die Wahlen seien natürlich auch bei ihnen Tischgespräch, sagt Frank Buchter. Der Austausch intensiviere sich, je näher der eidgenössische Urnengang vom 20. Oktober käme. Und wie bei den meisten Familien gebe es auch bei ihnen unterschiedliche politische Ansichten. Etwas ist hier jedoch anders: Frank Buchter ist blind und somit beim Studieren und Ausfüllen der Unterlagen auf die Hilfe seiner Frau oder eines der vier Kinder angewiesen.

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