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Gemeinde will an ihren Parkplätzen festhalten

Mit dem Ausbau des Gewölbekellers hätten die Geschäfte an der Wangenstrasse zwei weitere Parkplätze verloren. Doch nun zeichnet sich eine andere Lösung ab.

Können den Kellerausbau bald in Angriff nehmen: Stephan und Petra Bolli, das Leiterpaar des Chäsiladens an der Wangenstrasse.
Können den Kellerausbau bald in Angriff nehmen: Stephan und Petra Bolli, das Leiterpaar des Chäsiladens an der Wangenstrasse.
Olaf Nörrenberg

Die Idee steht im Raum, seit Stephan und Petra Bolli im Frühjahr 2015 den Chäsiladen übernommen haben: Den Gewölbekeller der Milchgenossenschaft möchten sie für Degustationen nutzen.

Dass es sich dabei um kein einfaches Unterfangen handelt, war bald klar. Nicht nur, weil das Untergeschoss des Gebäudes an der Wangenstrasse 11 in keinem guten Zustand war. Nebst dem Umbau hat auch die Umnutzung einiges nach sich gezogen.

Wie die Gemeinde mitteilt, hat das kantonale Strasseninspektorat den Strassenanschluss und damit die Ausfahrt auf die Wangenstrasse neu beurteilt. Der Umbau der Käsereigenossenschaft hätte demnach nur bewilligt werden können, wenn beidseits der Ausfahrt je zwei Parkplätze in der blauen Zone aufgehoben worden wären.

Einbahn statt Aufhebung

Nachdem erst vor kurzem ein Parkplatz vor der Confiserie Christen aufgehoben worden ist, habe sich die Gemeinde gegen die Aufhebung der begehrten Parkplätze in ihrem Besitz ausgesprochen.

Stattdessen habe man nun eine andere Lösung gefunden, dank der der Umbau vom Statthalter dennoch bewilligt werden könne: Die Einfahrt von der Wangenstrasse her wird neu als Einbahnstrasse signalisiert; die Ausfahrt führt über die Fabrikstrasse.

Ein entsprechendes Gesuch ist hängig. Dem Antrag der Baukommission hat der Gemeinderat zugestimmt. Auch hier werde die Zustimmung des kantonalen Tiefbauamts noch benötigt.

pd/cd

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