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Hoffnungsschimmer im Kampf um den IC-Halt

Der Solothurner Regierungsrat hat dem Komitee «Pro ÖV Thal-Gäu-Bipperamt-Oberaargau» versichert, sich beim Bund für ihre Anliegen einzubringen.

Der Bahnhof Oensingen soll die Region weiterhin bestmöglich an den öffentlichen Verkehr anbinden. Foto: Franziska Rothenbühler
Der Bahnhof Oensingen soll die Region weiterhin bestmöglich an den öffentlichen Verkehr anbinden. Foto: Franziska Rothenbühler

Die mehr als 3500 Unterschriften seien nicht ohne Wirkung geblieben, freut sich das Komitee «Pro ÖV Thal-Gäu-Bipperamt-Oberaargau». Gemeint ist die gleichnamige Petition, welche die Vertreter der verschiedenen Gemeinden im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Bern und Solothurn Anfang Juli der Staatskanzlei in Solothurn überreichten. Die Zeichnenden forderten darin, dass der Knoten Oensingen optimal an die grossen Zentren und in das Fernverkehrsnetz eingebunden wird. Insbesondere geht es ihnen dabei auch um den Erhalt des Intercity-Anschlusses. Geht es nämlich nach den Plänen von Bund und SBB, wird der IC-Halt in Oensingen spätestens 2035 gestrichen.

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