Zum Hauptinhalt springen

Parlament spricht 3,75 Millionen für die Oberaargauer Wässermatten

Nach seiner Giftspritzaktion hat Bauer Franz Wächli auf seinen Wässermatten in Lotzwil Mais angesäht. Stand seiner Aktion am 30. Juni 2015.
Das war am 21.April: Bauer Franz Wächli spritzt in den Wässermatten zwischen Lotzwil und Langenthal ein Abbrennmittel. Unterdessen hat der 62-Jährige einen Teil der Wässermatten der herkömmlichen landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Diese Handlung läuft Schutzinteressen zuwider.
Therese Waser, Langenthal: «Dass hier Spritzmittel zum Einsatz kommen, finde ich nicht gut. Die Wässermatten sind ein schönes und wichtiges Naherholungsgebiet. Ich drehe hier regelmässig meine Runde und geniesse die reiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Wässermatten gibt es schon seit langer Zeit. Das soll auch so bleiben.»
1 / 11

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.