Zum Hauptinhalt springen

Lieber Gülle im Badewasser als ein Badmeister im Frauenbad

Das Huttwiler Schwimmbad ist heute eine Selbstverständlichkeit. Seine Initianten vor rund hundert Jahren mussten jedoch lange gegen Vorurteile ankämpfen, obschon sie in der Gemeinde breiten Rückhalt genossen.

Diese Werbepostkarte erregte 1920 Anstoss bei Pfarrer Gottfried Buchmüller. Sie zeigte allerdings auch bereits einen «Strandbadbetrieb», wie er erst später eingeführt wurde.
Diese Werbepostkarte erregte 1920 Anstoss bei Pfarrer Gottfried Buchmüller. Sie zeigte allerdings auch bereits einen «Strandbadbetrieb», wie er erst später eingeführt wurde.
Sammlung Beat Lanz
1 / 1

Andere Zeiten – andere Sitten: Dies gilt auch für das Schwimmbad, worüber die Huttwilerinnen und Huttwiler sich in diesen Tagen in einer Mitwirkung äussern können. Anzunehmen ist, dass dabei Vorlieben für den Wasserspass zusammenkommen werden. Ganz konkret wird zum Beispiel gefragt: Soll es weiterhin eine Rutschbahn geben? Braucht es zusätzlich eine Strömungsanlage oder einen Spritzplatz?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.