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Nach dem Sturm

Der Gemeindeverband Forst Oberaargau kämpft weiterhin mit den Folgen von Burglind, Evi und Frederike sowie den Auswirkungen des Klimawandels. Die Lage ist prekär.

Julian Perrenoud
Armin Kurt (links), Markus Bürki und Peter Siegrist haben immer noch viel gefälltes Holz im Wald.
Armin Kurt (links), Markus Bürki und Peter Siegrist haben immer noch viel gefälltes Holz im Wald.
Raphael Moser
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Staub am Boden, Staub in den Büschen und zwischen den Blättern. Als Markus Bürki letzten Sommer durch sein Revier wanderte, war der Wald trocken. Traurig hingen damals Äste von oben herab, es fehlte an Regen. «Diese Bäume weinten», sagt er heute über den Zustand von vor einigen Monaten. Bürki sieht seinen Arbeitsort nicht bloss als Einnahmequelle, er pflegt zu den Bäumen eine Beziehung. Weinen lassen die Bäume auch die Borkenkäfer, die zwischen Holz und Rinde ihre Gänge durch die geschwächten Bäume fressen.

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