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«Sie ist Fluch und Segen zugleich»

Die A1 soll im Bipperamt bald auf sechs Spuren ausgebaut werden. Die Gemeindepräsidenten der betroffenen Dörfer äussern sich zu den Vor- und Nachteilen der nahen Autobahn.

Tobias Granwehr
Am Wangenstutz kommt es oft zu Staus oder stockendem Verkehr. Deshalb will der Bund die dritte Spur bis Härkingen weiterziehen. Bild: Iris Andermatt
Am Wangenstutz kommt es oft zu Staus oder stockendem Verkehr. Deshalb will der Bund die dritte Spur bis Härkingen weiterziehen. Bild: Iris Andermatt

Südlich und nördlich der A1 haben sich die Oberaargauer Gemeinden Wangen an der Aare, Wiedlisbach, Oberbipp und Niederbipp in den vergangenen Jahren gerade wegen der Nationalstrasse stark entwickelt. Dem geplanten 6-Spur-Ausbau stehen die Behörden aber skeptisch gegenüber. «Die Autobahn ist Fluch und Segen zugleich», fasst Niederbipps Gemeindepräsidentin Sibylle Schönmann (SVP) die Stimmung bei den vier Dorfoberhäuptern zusammen.

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