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Sie tat, was für Frauen undenkbar war

Herzogenbuchsee

Im Kornhaus wird am Wochenende das Zentrum Lina Bögli eröffnet. Dass die Ausstellung zur Reiseschriftstellerin ihren Weg in den Oberaargau gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Fast wäre sie in einer Garage verstaubt.

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Vom süddeutschen Friedrichshafen ins oberaargauische Herzogenbuchsee: Das ist die Reise, welche die Dauerausstellung, die am Wochenende im neuen Zentrum Lina Bögli im Kornhaus eröffnet wird, zurückgelegt hat. Das kommt nicht von ungefähr. Hat doch Lina Bögli (1858–1941), die erste Schweizer Reiseschriftstellerin, ihre Spuren an beiden Orten hinterlassen. In Friedrichshafen lebte sie nach ihrer ersten Weltreise. Dort unterrichtete sie ab 1907 während dreier Jahre an einem Internat. Jahrzehnte später stiess dann der deutsche Zollbeamte und Lokalhistoriker Martin Kohler auf sie.

Langenthaler Tagblatt

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