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Streit um das geplante Eisstadion

Der SC Langenthal und die Stadt haben sich in Sachen neues Eisstadion überworfen. Der Verein zieht sich aus der Projektplanung zurück.

«Fünf Jahre waren nie ­realistisch»: Vize­-Stapi ­Markus Gfeller (rechts, neben Stadtpräsident Reto Müller).
«Fünf Jahre waren nie ­realistisch»: Vize­-Stapi ­Markus Gfeller (rechts, neben Stadtpräsident Reto Müller).
Thomas Peter
Muss nun noch einmal in grösserem Stil in die Schorenhalle investiert werden?
Muss nun noch einmal in grösserem Stil in die Schorenhalle investiert werden?
Google Streetview
Gegen eine Totalsanierung der Schorenhalle spricht für den Gemeinderat vor allem deren Nähe zum Wald und dem Wohnquartier.
Gegen eine Totalsanierung der Schorenhalle spricht für den Gemeinderat vor allem deren Nähe zum Wald und dem Wohnquartier.
Thomas Peter
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Noch im Januar informierten Gian Kämpf, Geschäftsführer des SC Langenthal, Markus Meyer als Präsident des Vereins Arena Oberaargau, und Stadtpräsident Reto Müller (SP) über den Weg zum neuen Eisstadion im Hard.

Mit dieser Einigkeit ist es kurz nach dem Start zur neuen Eishockeysaison vorbei: Am Mittwoch erhoben Kämpf, Meyer und Stephan Anliker, Verwaltungsratspräsident des SCL, heftige Vorwürfe gegen die Stadt. Diese wolle die Projektplanung wieder an sich reissen.

Das jedoch führe zu massiven Verzögerungen des Stadionneubaus. Deshalb zieht der SCL seine Tochtergesellschaft, die Arena Oberaargau AG, verärgert aus der Planung zurück.

Der Gemeinderat wurde über den Entscheid ebenfalls erst am Mittwoch in Kenntnis gesetzt. Er will am Donnerstag reagieren.

jr/jpw

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