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Wechsel beim Tourismus

Die Region Oberaargau sucht einen neuen Beauftragten für den Tourismus. Die bisherige Leiterin des Bereichs, Uschi Tschannen, hat ihr Mandat niedergelegt.

Wie viele Mittel die Region Oberaargau künftig in den Bereich Tourismus und Freizeit stecken kann, ist derzeit offen. Die Kommission Volkswirtschaft und Vorstand brüten an einem neuen Konzept, das sie am 18. Mai den Delegierten unterbreiten wollen.

Unabhängig davon braucht die Region einen neuen Beauftragten oder eine neue Beauftragte. Denn die bisherige Mandatsinhaberin, Uschi Tschannen, hat dieses auf Ende des letzten Jahres niedergelegt. Sagen will sie dazu nichts.

Eigentlich wollte die Region auf diesen Zeitpunkt hin ihre Tourismusorganisation neu aufstellen. Doch dann lehnten die Delegierten den Vorschlag des Instituts für Tourismuswirtschaft der Hochschule Luzern ab.

Die vorgesehene Erhöhung von 40 Rappen auf 2.50 Franken war ihnen zu teuer, zudem sollte das Konzept stärker auf die Freizeit der eigenen Bevölkerung ausgerichtet werden als auf Touristen von auswärts (wir berichteten).

Vorderhand unverändert

Unabhängig davon brauche die Region für das laufende Jahr einen Bereichsleiter für den Tourismus, hält Geschäftsführer ­Stefan Costa fest. «Das Alltags­geschäft können wir mit dem ­Personal auf der Geschäftsstelle nicht erledigen.»

Deshalb hat die Region das 40-Prozent-Mandat jetzt ausgeschrieben. «Es entspricht demjenigen von Uschi Tschannen.» Dass sich bereits für nächstes Jahr Änderungen ergeben könnten, müsse im Gespräch mit den Bewerbern sicher ausdis­kutiert werden, ergänzt Stefan ­Costa.

jr

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