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Wenn der ÖV (noch) nicht ins Konzept passt

Das E-Buxi deckt erfolgreich eine Angebotslücke im öffentlichen Verkehr ab. Noch fehlt dem Dienst aber die geeignete Rechstgrundlage. Der Gemeinderat hofft auf den Kanton.

Es fehlt den E-Buxi-Chauffeuren wie Donat Grogg nicht an Kundschaft in Herzogenbuchsee. Inzwischen zeigen sich sogar die Nachbargemeinden interessiert am in seiner Art weitherum noch einzigartigen Angebot. Foto: Marcel Bieri
Es fehlt den E-Buxi-Chauffeuren wie Donat Grogg nicht an Kundschaft in Herzogenbuchsee. Inzwischen zeigen sich sogar die Nachbargemeinden interessiert am in seiner Art weitherum noch einzigartigen Angebot. Foto: Marcel Bieri

Noch wenige Tage läuft die Mitwirkung zum neuen Angebotskonzept ÖV Oberaargau. Zu jenem Papier also, mit dem die Regionale Verkehrskonferenz vorgibt, wie das Angebot im öffentlichen Verkehr im Zeitraum von 2022 bis 2025 aussehen soll. Die Liste der wesentlichen Anpassungen gegenüber dem Istzustand ist dabei überschaubar: Es geht unter anderem um eine Optimierung der Anschlüsse für Busreisende aus Melchnau in Langenthal. Oder um zusätzliche Verbindungen auf der Bahnlinie zwischen Langenthal und Huttwil nach 20 Uhr und an den Wochenenden. Wobei anlässlich der Mitwirkung natürlich auch thematisiert werden darf, was nicht verändert werden soll.

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