Wird Kadi verkauft?

Langenthal

Besitzer Paragon will den Langenthaler Pommes-frites-Hersteller angeblich veräussern. Die Unter­nehmensleitung schweigt.

Wird der Pommes-frites-Hersteller Kadi verkauft?

Wird der Pommes-frites-Hersteller Kadi verkauft?

(Bild: zvg)

Béatrice Beyeler

«Langenthaler Unternehmen Kadi vor Verkauf», titelte «Der Bund». Die Tageszeitung stützt sich dabei auf Insider, die im Ar­tikel nicht namentlich genannt werden. Angeblich stammen die mit der Sache vertrauten Personen aus den Kreisen der Nachrichtenagentur Reuters.

Ihnen sei zu Ohren gekommen, dass der Finanzinvestor Paragon, Besitzer der Kadi, der Beratungsgesellschaft KPMG ein Mandat für eine Veräusserung des Pommes frites-Herstellers erteilt habe. Der Verkauf soll bis November abgeschlossen sein.

«Das ist nur ein Gerücht», sagt Yvonne Richard, Leiterin Marketing und Verkauf bei der Kadi AG, auf Anfrage. Und zu Gerüchten nehme das Unternehmen grundsätzlich keine Stellung. Seit 2013 befindet sich die Kadi im Besitz von Pa­ragon.

Das Langenthaler Unternehmen beschäftigt 170 Mitarbeiter und weist einen Jahresumsatz von etwa 70 Millionen Franken auf.

Langenthaler Tagblatt

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