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Zuerst der Rundgang, dann das Motto

Der Kunstweg 2018 widmet sich dem Thema «Art is wo». 43 Aussteller werden sich auf einer Strecke von 2,5 Kilometern unter anderem der Frage stellen, wo die Kunst ist.

«Kunstfluss» lockte 2015 viele Besucher an.
«Kunstfluss» lockte 2015 viele Besucher an.
Andreas Marbot

2011 war es das Thema «Kulturundum», zwei Jahre später «Tierischgut». 2015 folgte schliesslich «Kunstfluss». Nächstes Jahr wird der Verein Museum Attiswil nun die vierte Ausgabe seines Kunstwegs realisieren. Wie der Verein mitteilt, werden vom 27. Mai bis zum 28. Oktober 2018 auf dem 2,5 Kilometer langen Rundgang wetterfeste Werke von 31 Kunstschaffenden stehen. Zwölf Künstlerinnen und Künstler werden kleinere Objekte und Bilder im geschützten Raum des Musesums Attiswil ausstellen.

Der Kunstweg 2018 steht unter dem Motto «Art is wo». Im Gegensatz zu den Vorjahren scheint diesmal die Bedeutung sehr offen zu sein. Aus der Bezeichnung lasse sich einerseits das Wort Kunst ableiten, erklärt der künstlerische Leiter Josef Schacher. «Und damit verbunden die Frage, wo diese denn ist.» Andererseits lasse sich der Bezug zu Attiswil herstellen. «Die Kunst gehört mittlerweile einfach zu Attiswil», sagt er. Und wenn man auf dem Kunstweg unterwegs sei, finde man sie.

Während eines Workshops bestimmen die 22 Aktivmitglieder des Vereins jeweils das Thema des nächsten Kunstwegs. Dabei legen sie zuerst die Strecke fest. Der Kunstweg «Art is wo» wird beim Museum beginnen und zur Panoramastrasse hinaufführen. Nach einer Abzweigung beim Gerberhof werden die Besucher in den Burchwald spazieren, wo es bergab bis zum Sportplatz und über den Lindenrain zurück ins Dorf geht.

pd/bga

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