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Zurück bleibt ein Scherbenhaufen

Langenthal

Paukenschlag beim SCL: Der Verein zieht seine Tochtergesellschaft, die Arena Oberaargau AG, aus der Projektplanung zum neuen Stadion zurück. Schuld sei die Stadt.

Im Januar sassen Gian Kämpf, Markus Meyer und Reto Müller (v. l.) noch einhellig nebeneinander: Gestern jedoch informierte der SC Langenthal ohne Beisein der Stadt.

Im Januar sassen Gian Kämpf, Markus Meyer und Reto Müller (v. l.) noch einhellig nebeneinander: Gestern jedoch informierte der SC Langenthal ohne Beisein der Stadt.

(Bild: Thomas Peter)

Julian Perrenoud

Die Richtung war vorgegeben, die Zeichen standen gut wie noch nie: Der SC Langenthal soll im Hard eine neue Eissportarena erhalten. Und zwar so bald wie möglich. Darin schienen sich Stadt und Verein zum Jahresbeginn ­einig.

Die Arena Oberaargau AG wurde ins Leben gerufen, um als Tochtergesellschaft des SCL den Lead in der Planung zu über­nehmen. Markus Meyer, Verwaltungsratspräsident sowie Präsident des gleichnamigen Vereins, führte in der Folge viele Gespräche mit Anwohnern und Firmen im Hard, wie er sagt.

Berner Zeitung

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