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Zwischen zwei Welten

Langenthal

Zum ersten Mal gab es mit Japan am Designer’s Saturday in Langenthal ein Gastland. Als Übersetzerin vermittelte Tomomi Hotaka nicht nur Sprache, sondern auch Mentalitäten.

Schlägt die Brücke zwischen dem Gastland und dem Gastgeber: Tomomi Hotaka am Designers’ Saturday.

Schlägt die Brücke zwischen dem Gastland und dem Gastgeber: Tomomi Hotaka am Designers’ Saturday.

(Bild: Thomas Peter)

Giannis Mavris

Worte von einer Sprache in die andere zu übersetzen, sei nicht das Essenzielle an ihrer Tätigkeit, sagt Tomomi Hotaka: «Vielmehr geht es darum, die jeweilige Mentalität der Gesprächspartner zu übertragen.» Kein einfaches Unterfangen, vor allem bei weit auseinanderliegenden und darum sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. Dafür infrage kommen nur Menschen, die sich in beiden Kulturen bewegen können – so wie Hotaka. Die gebürtige Japanerin lebt mit ihrem österreichischen Mann seit zwölf Jahren in der Schweiz. In einem Land, das, wie sie sagt, «noch immer nicht aufgehört hat, mich zu faszinieren». 

Berner Zeitung

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