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Greenfield: Keine Gewitter, wenig Bobos, aber 25 Hochzeiten

Ein Highlight am Greenfield: In der Nacht auf Sonntag traten Volbeat auf. Im Bild: Gitarrist Rob Caggiano (links) und Frontmann Michael Poulsen.
Poulsen vor dem riesigen Volbeat-Bühnentransparent.
Auch der Metaller muss mal
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O-Ton

«Der Frass, der den Leuten hier vorgesetzt wird, muss ja grottenschlecht sein!»

Ein anonymer WC-Putzer während seiner Arbeit auf dem Weg vom einen Toi-Toi-Klo zum nächsten, irgendwo zwischen Resignation, Verzweiflung und Ekel.

«Danke, dass ihr trotz dieses Sch***-Wetters mit uns diesen Abend feiert.»

Der Frontmann der Metalcore-Band Bullet for My Valentine Matthew Tuck am Samstagabend. Just auf ihr Konzert hin setzte über dem Festivalgelände starker Regen ein.

«Es gibt Künstler, die vermeintlich unpolitisch sind wie dieser grausame Gabalier.»

Sammy Amara, Sänger der deutschen Punkband Broilers, findet, dass alle Künstler sich politisch positionieren müssten.

«Helft einander, greift euch unter die Arme. Ihr seid wunderschön.»

Kurz vor Ende des Konzerts machte Volbeat-Sänger Michael Poulsen dem Greenfield- Publikum eine Liebeserklärung, die von Herzen kam – und erinnerte ans Gemeinschaftsgefühl.