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Den Lauberhornrennen geht das Geld aus

Wengen

Ohne zusätzliche Gelder wird es für die Weltcuprennen eng, sagt OK-Präsident Urs Näpflin im Interview. Er ersucht nicht nur Swiss Ski, sondern auch die öffentliche Hand um Unterstützung.

Urs Näpflin, OK-Präsident der Lauberhornrennen.

Urs Näpflin, OK-Präsident der Lauberhornrennen.

(Bild: Christoph Buchs)

Urs Näpflin, müssen wir um die Zukunft der Lauberhornennen bangen?
Im Moment sicher nicht. Was im Moment über die Medien verbreitet wird, etwa dass Zermatt als Alternative bereitstehen würde, nehme ich nicht ernst. Dies halte ich für einen Marketing-Gag. Aber es stimmt: Die Situation ist angespannt. Wir brauchen Unterstützung, auch von der Region, von Gemeinden beispielsweise. Sonst sind die Rennen tatsächlich gefährdet.

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