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Als die Brücke über dem «Fabriggärli» einbrach

Der Fabrikkanal steht im Schatten der Grossen und der Kleinen Aare. 1979 aber schaffte er es landesweit in die Zeitungsspalten.

Für die Einheimischen ist es das «Fabriggärli» – der Fabrikkanal fliesst parallel zur Grossen Aare (unten) und zur Kleinen Aare (Mitte) durch das Stedtli. Und steht meist im Schatten der zwei grösseren Ströme. Mit einer Ausnahme: 1979 schaffte es das «Fabriggärli» landesweit in die Schlagzeilen.
Für die Einheimischen ist es das «Fabriggärli» – der Fabrikkanal fliesst parallel zur Grossen Aare (unten) und zur Kleinen Aare (Mitte) durch das Stedtli. Und steht meist im Schatten der zwei grösseren Ströme. Mit einer Ausnahme: 1979 schaffte es das «Fabriggärli» landesweit in die Schlagzeilen.
Bruno Petroni

Als Unterseen – die oberste Stadt an der Aare – 1979 ihren 700.Geburtstag feierte, waren alle anderen Aarestädte ans Fest geladen. Delegationen aus Thun, Bern, Aarberg, Büren an der Aare, Solothurn, Wangen an der Aare, Olten, Aarau, Brugg und Klingnau wurden am Interlakner Westbahnhof abgeholt und – die Stadtmusik voraus – in die historische Unterseener Altstadt geführt.

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