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Bergretter: Viele Rollen, gleiches Ziel

Interlaken

Lawinenunfälle, Skitourenplanung, Erste-Hilfe-Ausbildung oder Höhlenrettungen: An der 10. Schweizer Bergrettungsmedizin-Tagung tauschten sich gegen 150 Ärzte, Retter und Sanitäter aus.

Extremsportler Thomas Ulrich, SGGM-Präsidentin Corinna Schön und Alex Kottmann, Oberarzt der Universitätsklinik für Intensivmedizin am Inselspital (v.l.) referierten an der Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin (SGGM).

Extremsportler Thomas Ulrich, SGGM-Präsidentin Corinna Schön und Alex Kottmann, Oberarzt der Universitätsklinik für Intensivmedizin am Inselspital (v.l.) referierten an der Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin (SGGM).

(Bild: Hans Peter Roth)

Widrigste Bedingungen. Bei Regen, Schnee, Wind, Nebel, auf steilem, unwegsamem Gelände, im Fels, auf rutschigem Gras, Schnee und Eis. Oder frei hängend unter einem Helikopter bei Minusgraden. Unter solchen Voraussetzungen sind Bergretter täglich im Noteinsatz. Immer drängt die Zeit. Oft geht es um Leben und Tod, stets aber darum, Menschen, die im Gebirge verunglückt oder in Not geraten sind, zu bergen, ihnen zu helfen und ihr Leid zu lindern.

Berner Oberländer

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