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Der Bären steht vor einer ungewissen Zukunft

Eine Ära geht zu Ende: Der Bären Bunschen schliesst nach zwölf Jahren unter der Pächterin Uschi Frick seine Tore. Nach einer sanften Renovation soll der Betrieb weitergeführt werden.

Nun heisst es Abschied nehmen: Uschi Frick verlässt den Bären.
Nun heisst es Abschied nehmen: Uschi Frick verlässt den Bären.
Monika Oswald

Der Bären schaut auf eine lange Geschichte zurück: Erbaut wurde er 1907 durch David Roschi. Die ganze Zeit über wurde er als ­Restaurant genutzt. Letztes Jahr hat der jetzige Vermieter Lorenz Regez die Liegenschaft nun seiner Tochter überschrieben.

Und wie bei einem Besitzerwechsel üblich, gibt es neue Auflagen, und deshalb wird im Oktober umgebaut: «Die Küche, das Elektrische und die sanitären Einrichtungen haben es nötig», erklärt Wirtin Uschi Frick. Zurzeit wird noch ein Pächter gesucht. Schon vier Parteien haben sich als Nachfolger vorgestellt. Uschi Frick macht sich diesbezüglich keine Sorgen: «Jemand wird dem Charme des Hauses garantiert erliegen.»

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