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Der Rohbau an der Ruine ist nun beendet

Der Bodenbelag bei Kirchenschiff und Kapelle der Ruine ist eingebaut, und damit sind die Rohbauarbeiten an der Kirchenruine zu Ende. Ob es eine Beleuchtung geben wird, ist noch offen.

Abschlussarbeiten beim Einbau des Solbelages im Kirchenschiff bei der Kirchenruine Goldswil.
Abschlussarbeiten beim Einbau des Solbelages im Kirchenschiff bei der Kirchenruine Goldswil.
zvg

Die Kirchenruine Goldswil wurde umfassend saniert, auffallend sind nun die hellen Grundmauern und der Turm. Anlässlich der Sanierung der Kirchenruine Goldswil werden bei der Kirchenruine und auf dem Platz des alten Wachtfeuers unter Mithilfe des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern Informations­tafeln montiert, teilt der Gemeinderat von Ringgenberg mit – analog zu den bereits bestehenden Informationsschriften bei der Burgruine und der Reformierten Kirche Ringgenberg.

Die drei historischen Plätze sollen durch einen «Weg»verbunden werden, um Gäste und Interessierte anhand der Baudenkmäler in der Gemeinde von nationaler Bedeutung durch die Geschichte des Dorfes zuführen.

Sieben zusätzliche Infotafeln

Auf diesem Rundgang könnte die Gemeinde mit zusätzlichen Infotafeln auch auf die natürliche Umgebung und kulturellen Eigenheiten des Dorfes aufmerksam machen. Die Arbeitsgruppe stellt sich zusätzlich sieben Informationstafeln vor mit Inhalten wie «Bau der Bahnlinie», «Burgseeli», «Planetenweg», «Bronzeskulpturen des Bildhauers Frutschi». Die Tafeln sollten alle nach dem gleichen Layout gestaltet sein. Kostenpunkt der Tafeln circa 5000 Franken.

Für die Texte, die Erstellung und die Finanzierung ist die Arbeitsgruppe auf Hilfe angewiesen. Deshalb wurden Interessengruppen und Organisationen direkt angegangen, ob sie sich an der Erstellung einer dieser Tafeln beteiligen oder gar die Finanzierung übernehmen könnten.

Die Einweihungsfeierlichkeiten für die sanierte Kirchenruine finden am 1. und 2. Juli 2017 statt.

pd

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