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«Doch plötzlich lag er auf dem ‹Buggel›»

Andreas Schletti erschwingt sich seit drei Jahren zuverlässig seine Kränze, obwohl er nicht zu den ehrgeizigsten Sportlern gehört. Dennoch will der 21-Jährige nun eventuell eine Pause einlegen.

Andreas Schletti letztes Jahr am Ballenberg-Schwinget (links) sowie zu Hause in Zweisimmen.

Andreas Schletti letztes Jahr am Ballenberg-Schwinget (links) sowie zu Hause in Zweisimmen.

(Bild: PD/Rolf Eicher)

Dass Glück und Unglück im Schwingsport nahe beieinanderliegen, darauf wurde in dieser Artikelserie schon mehrfach hin­gewiesen. Im Fall von Andreas Schletti war der letzte Gang am Oberländischen Schwingfest entscheidend für das Ticket für das Eidgenössische Schwingfest in Zug. Sein Gegner war, auf dem Papier, sogenannt machbar. Ein Kranzschwinger zwar, der jedoch seine letzte Auszeichnung vor über vier Jahren einheimste. Trotz aller Bemühungen: Der Gang endete gestellt, mit der Note 8,75 – ein «Vierteli» mehr, und Schletti hätte sich seinen zweiten Saisonkranz gesichert, was wohl für die Selektion für das «Eidgenössische» gereicht hätte.

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