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Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Am Mittwochabend ist ein Auto bei Wilderswil auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Fahrzeug kollidiert. Ein Mitfahrer wurde schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen.

Bei einem schweren Verkehsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Wilderswil wurde mindestens eine Person schwer verletzt.
Bei einem schweren Verkehsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Wilderswil wurde mindestens eine Person schwer verletzt.
Bruno Petroni

Am Mittwoch kurz vor 17.45 Uhr kam es in Wilderswil zu einem schweren Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen war ein Autolenker mit zwei weiteren Personen von Wilderswil her in Richtung Zweilütschinen unterwegs, als das Fahrzeug kurz vor dem Dangelstutz, in einer scharfen Rechtskurve, aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet.

Wie die Kantonspolizei Bern am Mittwochabend mitteilte, kollidierte es dort mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Ein weiteres, ebenfalls auf der Gegenfahrbahn fahrendes Auto kollidierte in der Folge mit diesem.

Ein 16-jähriger Mitfahrer des von Wilderswil herkommenden Autos wurde beim Unfall im Fahrzeug eingeklemmt. Durch die Strassenrettung der Feuerwehren Wilderswil und Bödeli wurde er aus dem Auto geborgen und mit einem Helikopter der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen.

Der 19-jährige Lenker und sein 18-jähriger Beifahrer wurden beim Unfall ebenfalls verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die beiden Lenker der entgegenkommenden Autos wurden gemäss aktuellen Kenntnissen beim Unfall nicht verletzt.

Für die Dauer der Unfallarbeiten wurde die Hauptstrasse in beide Richtungen während mehrerer Stunden gesperrt, Umfahrungsmöglichkeit bestand keine. Somit waren Grindelwald und Lauterbrunnen während dieser Zeit über die Strasse nicht erreichbar.

Nebst der Strassenrettung standen die Feuerwehren Wilderswil, Bödeli und Gsteigwiler mit 40 Mann für die Verkehrsregelung und die Bindung ausgelaufener Fahrzeugflüssigkeiten im Einsatz.

Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Oberland hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

pkb/bpm/flo

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