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Eine Ruine wird 775 Jahre alt – alle feiern

Die Gemeinde feiert am Wochenende die erste Erwähnung von Ringgenberg vor 775 Jahren und die erste Sanierungsetappe der Kirchenruine Goldswil.

Arbeiten als Attraktion: Die Ruine wird von modernen Profis historisch korrekt gemörtelt.
Arbeiten als Attraktion: Die Ruine wird von modernen Profis historisch korrekt gemörtelt.
Sibylle Hunziker
Hans Zurbuchen rührt emsig in der Pilzcremesuppe, die der Pilzverein für Minnesänger kreiert hat.
Hans Zurbuchen rührt emsig in der Pilzcremesuppe, die der Pilzverein für Minnesänger kreiert hat.
Sibylle Hunziker
Beim alten Goldswiler Kirchturm lernten die Besucher mittelalterliche Musik und mittelalterliche Baukunst kennen.
Beim alten Goldswiler Kirchturm lernten die Besucher mittelalterliche Musik und mittelalterliche Baukunst kennen.
Sibylle Hunziker
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Eigentlich ist ein 775. Geburtstag kein rundes Jubiläum. Aber das Fest, mit dem Ringgenberg-Goldswil letztes Wochenende an die erste schriftliche Erwähnung der Burg Ringgenberg von 1240 erinnerte, hat das Zeug, selber in die Geschichte einzugehen.

Schon alleine, weil wohl praktisch die ganze Bevölkerung mitmachte – entweder als Helfer oder als Publikum.

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