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«Es ist jedes Jahr wie ein Heimkommen»

Beat Feuz (Bildmitte unten) vor der Kulisse des Girmschbiel und der VIP-Tribüne am Canadian Corner (ganz links): Die neue 20 Meter hohe Plattform hat sich bewährt.
Ohne freiwillige Chrampfer wäre die Bombenstimmung wie hier im Girmschbiel unmöglich. Diese Freiwilligen werden von Tanja Schürch koordiniert.
Auch hier eröffnen sich ungewohnte Perspektiven.
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60 bis 80 Abmeldungen

In aller Herrgottsfrühe schon im Dienst: V.l. Lea Siegenthaler, Alexandra Piattini, Daniela Wyss und Barbara Röllin sorgen dafür, dass jeder rechtzeitig in den Zug kommt.
Bergführer und Skilehrer Beat Siegenthaler (l.) mit seiner frierenden Familie im Schatten des Hundschopfs, Ehefrau Vrony, Sohn Renato (r.) und dessen Schatz Alderina.
Junge Skifans an der Lauberhornabfahrt: (v.l.) Noemi Lehmann aus Wilderswil, Lea Kenzelmann aus Unterseen sowie Timo Heim und Jana Lehmann aus Wilderswil.
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Verpflegung und ein Rucksack

Schon ab Herbst intensiv

Tochter mitgebracht

Die O-Töne vom Lauberhorn

Am schwierigsten ist das Geradeausfahren.

Slalomspezialist Luca Aerni an der Startnummernvergabe für die Kombination auf die Frage, wo für ihn die Tücken der Abfahrt liegen.

Wenn der Sturm jetzt nochmals das Zelt wegputzt, komme ich dann nicht mehr ­wieder die Trümmer aufräumen.

Der ziemlich geschaffte Infanteriesoldat Roberto Delafeto mehr oder weniger im Spass während des Aufbaus des Ersatz-VIP-Zelts am Canadian Corner.

Ich habe zur Vorbereitung Ihre Reden gelesen. Sie sehen, mindestens einer hat sie gelesen!

Speaker Dagobert Cahannes im Interview mit Bundespräsident Alain Berset, der am Samstag zugegen war.

Sie gehen sich Mut antrinken.

Schlachtenbummler zwei Stunden vor dem Start zur Abfahrt, als er das Trio Beat Feuz, Patrick Küng und Nils Mani im Stechschritt durch das Gedränge die Startbar aufsuchen sah.

So wie die unterwegs sind, werden wir wohl wieder die halbe Samstagnacht mit Operieren verbringen.

Zwei Krankenschwestern auf der Sesselbahn zum Lauberhorn, als sie zwei Freestyler auf eher unkontrollierter Fahrt durch den Neuschnee brettern sahen.