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Frutiger Schiefer hat Marktpotenzial

Von etwa 1840 bis 1977 wurde in den Spissen Schiefer abgebaut. Es war ein willkommener Verdienst. Studenten haben nun Ideen für eine Erlebniswelt Schieferabbau erarbeitet. Das Thema könnte für verschiede Parteien spannend werden.

Harte Bedingungen: Arbeiter in einer der Schiefergruben von Frutigen.
Harte Bedingungen: Arbeiter in einer der Schiefergruben von Frutigen.
Archiv Kulturgutstiftung

Die Arbeit in den Gruben war hart, anstrengend und für etliche der Arbeiter tödlich. Unfälle und vor allem Staublungen waren die Folge des Schieferabbaus bis 1977 in den Spissen. Der Wirtschaftszweig bot aber willkommenen Verdienst.

In kleinem Rahmen könnte das wieder so sein: Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden (siehe Kasten) haben den Auftrag vom lokalen Tourismus erhalten, in ihrem Intensivseminar Ideen für eine Erlebniswelt Schiefer­abbau zusammenzutragen. Sie konnten sich dabei auf Vorarbeiten einer Arbeitsgruppe sowie Unterlagen der Kulturgutstiftung Frutigland und der Familie Samuel Schmid als Besitzerin einer der ehemaligen Gruben abstützen.

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