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Hochwasserschutz: Mobiliar zahlt 700'000 Franken

Die Schwellenkorporation Innertkirchen genehmigte das Budget 2020 und den Finanzplan 2020 bis 2023 und informierte über den Abschluss des Projekts «Hochwasserschutz Aare Dorf Innertkirchen».

Die Mobiliar beteiligt sich an den Restkosten von 3,4 Millionen Franken für den Ausbau des Hochwasserschutzes in im Dorf Innertkirchen.
Die Mobiliar beteiligt sich an den Restkosten von 3,4 Millionen Franken für den Ausbau des Hochwasserschutzes in im Dorf Innertkirchen.
Bruno Petroni

Die Versammlung der Schwellenkorporation Innertkirchen fand zum letzten Mal unter dem Präsidium von Andreas Banholzer statt. Als Nachfolger wählten die Anwesenden den bisherigen Vize, Niklaus Meyer. Durch die Rücktritte Banholzers und des Sekretärs Heini Neiger waren Neuwahlen erforderlich. Gewählt wurden Rolf Jost, Wyler, und Kurt Zenger, Bottigen, wie die Korporation mitteilt.

Die Versammlung genehmigte auch das Budget 2020 und den Finanzplan 2020 bis 2023. Weiter wurden die Anwesenden über den Abschluss des Projekts «Hochwasserschutz Aare Dorf Innertkirchen» informiert. Total wurden 15,26 Millionen Franken für Bau und Baunebenkosten investiert. Nach Abzug der Subventionen von Bund und Kanton sowie dem Beitrag der Kraftwerke Oberhasli für den Ausbau ihrer Pflichtstrecke verbleiben der Schwellenkorporation Restkosten von 3,4 Millionen Franken. An diesen Restkosten beteiligt sich die Versicherungsgesellschaft Mobiliar mit einem einmaligen Beitrag in der Höhe von gut 700 000 Franken.

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