Hotellerie zieht erfreuliche Halbjahresbilanz

Grindelwald

Positives erstes Halbjahr 2019 für die Hotellerie in Grindelwald: 9,7 Prozent mehr Logiernächte und eine um 5,9 Prozent höhere Bruttobettenauslastung.

Die Logiernächte in Grindelwald stiegen zwischen Januar und Juni im Vergleich zum Vorjahr an.

Die Logiernächte in Grindelwald stiegen zwischen Januar und Juni im Vergleich zum Vorjahr an.

(Bild: iStock)

Logiernächte und Bruttobettenauslastung der Grindelwalder Hotellerie seien zwischen Januar und Juni 2019 in jedem Monat über den Werten des Vorjahres gelegen, teilt Grindelwald Tourismus mit. Die Spannweite innerhalb der Monate sei beträchtlich. Beträgt das Wachstum bezüglich Logiernächte im Februar 2,8 Prozent, konnte im April eine Erhöhung um 26,6 Prozent verzeichnet werden.

Erfreulich sei, dass die Bruttobettenauslastung im ersten Halbjahr um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr habe gesteigert werden können, was einer Auslastung der Bettenkapazitat von 62 Prozent entspricht. Grindelwald Tourismus wertet dies als «Spitzenwert betreffend alpiner Tourismus-destinationen.»

Noch Potenzial im Winter

Die Tatsache, dass sowohl Firstbahn als auch «Jungfraujoch - Top of Europe» durchgehend in Betrieb waren und dazu 50 Prozent der Bettenkapazitäten der Hotellerie Grindelwald durchgehend zur Verfügung standen, gibt Grindelwald Tourismus als Gründe für das Wachstum an.

Potenzial finde sich vor allem noch in der Wintersaison, welche der Entwicklung von Frühling, Sommer und Herbst hinterherhinke. Allen voran verspreche die Realisierung des V-Bahn-Projektes und der Gondelbahn Grindelwald–Männlichen dem Ort Grindelwald, auch als Wintersportort wiederum eine Spitzenposition im internationalen Wettbewerb zu erreichen, heisst es in der Mitteilung.

pd

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