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Mit «Tandem» zum Pionierwerk

An einer Tagung besuchten Fachleute aus Wasserkraftländern das Beruhigungsbecken der Kraftwerke Oberhasli (KWO). Das Pionierwerk ­reduziert die Auswirkungen der Spitzenstromproduktion auf die Aare.

Das Ausgleichsbecken, das die KWO bei Innertkirchen gebaut haben, trägt dazu bei, Wasser aus der Stromproduktion gleichmässiger an die Hasliaare abzugeben und damit Schwall-Sunk-Probleme zu reduzieren.
Das Ausgleichsbecken, das die KWO bei Innertkirchen gebaut haben, trägt dazu bei, Wasser aus der Stromproduktion gleichmässiger an die Hasliaare abzugeben und damit Schwall-Sunk-Probleme zu reduzieren.
zvg / Markus Zeh

Mit ihren vier Stauseen können die KWO auf Knopfdruck grosse Mengen Spitzenstrom bereitstellen. Doch das hat Folgen für die Wasserführung der Hasliaare: Schon vor dem Ausbau des «Tandem»-Projekts (2011–2016) gaben die Kraftwerke in Innertkirchen bis zu 70 Kubikmeter Wasser pro Sekunde ab, wenn alle Turbinen voll liefen.

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