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Noch viel Schnee – trotzdem gehts los auf dem Niesen

Mülenen

Am Freitag startet die Niesenbahn in ihre 110. Betriebssaison – mit einem frisch sanierten Berghaus.

Ab sofort Platz für 176 Gäste: Der grosse Glaspavillon des Berghauses kann nach Bedarf auch in zwei oder drei einzelne Säle eingeteilt werden. Links sind Baukommissionspräsident Martin Andres, Geschäftsführer Urs Wohler und Architekt Patrick Frei (v.l.) im Gespräch.

Ab sofort Platz für 176 Gäste: Der grosse Glaspavillon des Berghauses kann nach Bedarf auch in zwei oder drei einzelne Säle eingeteilt werden. Links sind Baukommissionspräsident Martin Andres, Geschäftsführer Urs Wohler und Architekt Patrick Frei (v.l.) im Gespräch.

(Bild: Bruno Petroni)

Bruno Petroni

Bei minus zwei Grad und Sturmwinden bis zu 80 Stundenkilometern stellten die Verantwortlichen der Niesenbahn am Donnerstag das für sieben Millionen Franken ausgebaute Berghaus vor. Dies genau 389 Tage nach dem Spatenstich bei ähnlichen Bedingungen. Unter Vollbetrieb schaffte es das Bergbahnunternehmen, die rund 100'000 Besucher und die Baustelle reibungslos nebeneinander durchzuschleusen; dank einer Materialseilbahn ab Oberniesen ohne Kreuzungen und weitgehend ohne Lärmimmissionen.

Berner Oberländer

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