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Nordic Arena: Mehrere Wettkämpfe abgesagt

Swisscom ist neuer Sponsor der Nordic Arena. Ansonsten war der Start ins neue Jahr nicht erfreulich: Wegen Schneemangels mussten einige Wettkämpfe abgesagt werden.

Zu warme Temperaturen: In Kandersteg fehlt der Schnee.
Zu warme Temperaturen: In Kandersteg fehlt der Schnee.
zvg

«Das neue Jahr beginnt für die Nordic Arena sehr erfreulich», schreiben die Verantwortlichen des Nationalen Nordischen Skizentrums Kandersteg in einer Mitteilung. «Mit Swisscom konnte ein Partner gefunden werden, der sich für die nächsten drei Jahre die Namensrechte der Schanzenanlage gesichert hat.» Entsprechend trete die Nordic Arena seit Anfang Jahr als «Swisscom Nordic Arena» auf. Diese Zusammenarbeit gibt uns neue Möglichkeiten, weiter in unsere Anlagen zu investieren sowie Anpassungen und Erweiterungen vorzunehmen», wird Verwaltungsratspräsident Kari Bieri in der Mitteilung zitiert.

Wettkämpfe abgesagt

Aus wettkampftechnischer Sicht war der Start ins Jahr 2020 weniger erfreulich: «Aufgrund der Witterungsverhältnisse mussten die für 4./5. Januar geplanten Wettkämpfe im Rahmen der Helvetia Nordic Trophy abgesagt werden.» Gleichzeitig hätten auch die offizielle Eröffnung der neuen Animationsschanze HS15 sowie die U-16- und Junioren-Schweizer-Meisterschaften in der nordischen Kombination stattfinden sollen. «Die Temperaturen fielen in den Nächten jeweils nicht unter den Gefrierpunkt, was eine künstliche Beschneiung verunmöglichte», erklärt OK-Prä­sident Ruedi Ogi die Absage.

«Nachdem die winterliche Skisprungsaison Mitte März ein Ende finden wird, stellt sich bereits die Frage nach den geplanten Aktivitäten für die kommende Saison.» In den Frühlings­monaten werde die Anlage für den Sommerbetrieb umgebaut, sodass ab Mai trainiert werden kann. Laut dem Eventverantwortlichen Adrian Künzi soll die Swisscom Nordic Arena ab dem Sommer 2020 fixer Austragungsort des Alpencups werden. Der Alpencup ist eine internationale Nachwuchsserie der Organisation der Alpenländer-Skiverbände der Schweiz, Deutschlands, Österreichs, Sloweniens, Italiens und Frankreichs in Kooperation mit der FIS. (pd/sgg)

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