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Positive Signale vom Kanton für Geburtshaus

Die Gesundheitsdirektion äussert sich positiv zum Geburtshaus. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Die Betriebsbewilligung und die Aufnahme in die Spitalliste stehen noch aus.

In diesem Chalet an der Eggetlistrasse in Zweisimmen ...
In diesem Chalet an der Eggetlistrasse in Zweisimmen ...
zvg
... soll Anfang Januar das Geburtshaus eröffnet werden. zvg
... soll Anfang Januar das Geburtshaus eröffnet werden. zvg
Fritz Leuzinger
Diese drei engagierten Frauen haben sich für das Geburtshaus eingesetzt. Von links: Frauenärztin Dr. med. Nadine Kleinebekel, Hebamme Marianne Haueter und Genossenschaftspräsidentin Ursula Michel.
Diese drei engagierten Frauen haben sich für das Geburtshaus eingesetzt. Von links: Frauenärztin Dr. med. Nadine Kleinebekel, Hebamme Marianne Haueter und Genossenschaftspräsidentin Ursula Michel.
Fritz Leuzinger
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Die Nachricht der Gesundheits- und Fürsorgedirektion am Donnerstag liess aufhorchen: «Weg offen für Betriebs­bewilligung und Aufnahme auf Spital­liste» hiess es dazu im Zusammenhang mit dem Geburtshaus Zweisimmen.

Unter der Leitung von Regierungsrat Pierre Alain Schnegg, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, hätten sich Ver­treterinnen und Vertreter des Geburtshauses Maternité Alpine Zweisimmen sowie der Spital STS AG zu einem Gespräch getroffen. «Dabei wurden unterschiedliche Fragen bezüglich des Behandlungskonzepts geklärt und die Kooperation zwischen den beiden Partnern besprochen.»

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