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Preis für Markus Imboden

Der 8. Kulturpreis der Volkswirtschaft Berner Oberland geht an Markus Imboden. Der in Interlaken aufgewachsene Filmschaffende wird für sein bisheriges Werk mit überregionaler Ausstrahlung geehrt.

Markus Imboden an einem heissen Sommertag am Ufer des Thunersees in Unterseen.
Markus Imboden an einem heissen Sommertag am Ufer des Thunersees in Unterseen.
Hans Urfer
Markus Imboden (M.) 2012 am Lago Maggiore während einer Drehpause («Am Hang») mit den beiden Schauspielern Max Simonischek und Henry Hübchen.
Markus Imboden (M.) 2012 am Lago Maggiore während einer Drehpause («Am Hang») mit den beiden Schauspielern Max Simonischek und Henry Hübchen.
zvg/Aliocha Merker
Markus Imboden 2011 im Vorführraum des Kinos Rex, Interlaken.
Markus Imboden 2011 im Vorführraum des Kinos Rex, Interlaken.
Mike Kaufmann
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Der Kulturrat der Volkswirtschaft Berner Oberland hat Markus Imboden zum nächsten Kulturpreisträger gewählt. Der aus Interlaken stammende Filmschaffende reiht sich somit in die Liste bekannter Preisträger aus dem Berner Oberland ein. Der mit 10'000 Franken dotierte Preis geht jeweils an Künstler, die eine enge Bindung zum Berner Oberland haben und deren künstlerisches Schaffen eine überregionale Bedeutung hat.

«Mit der Auszeichnung werden die Künstler unterstützt, und gleichzeitig wird aufgezeigt, wie vielfältig die Kunst- und Kulturwelt im Berner Oberland ist», schreibt die Volkswirtschaft Berner Oberland in einer Mitteilung. Die offizielle Preisver­leihung wird am Freitag, 25. Mai, im Kunsthaus in Interlaken stattfinden.

Breites Werk

«Katzendiebe», «Frau Rettich, die Czerni und ich», «Heidi» oder «Der Verdingbub», das sind nur einige Filmtitel aus Markus Imbodens bisherigem Werk. Hinzu kommen zahlreiche «Tatort»-Folgen und Fernsehfilme. Seit 1986 ist er als Filmregisseur und Drehbuchautor tätig, seit 2012 zusätzlich Studiengangsleiter Master of Arts im Bereich Film an der Zürcher Hochschule der Künste.

Obwohl Markus Imboden inzwischen in Zürich und in Berlin zu Hause ist, ist er seiner Heimat im Oberland verbunden geblieben und ab und an auf Stippvisite bei Verwandten und Bekannten in Interlaken anzutreffen.

pd

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