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Roland Votteler: «Also hochgetragen hat uns keiner»

50 Jahre nach der Eiger-Direttissima erscheint das Buch «Eiger extrem». Mitglieder des deutschen Erstbesteigerteams, John Harlins Sohn John III. und Christine und Daniel Haag erinnern sich an das alpinhistorische Ereignis.

Die Mitglieder des deutschen Erstbesteigerteams Roland Votteler, Rolf Rosenzopf, Günter Schnaidt und Sigi Hupfauer sind für die Buchvernissage auf die Kleine Scheidegg gereits.
Die Mitglieder des deutschen Erstbesteigerteams Roland Votteler, Rolf Rosenzopf, Günter Schnaidt und Sigi Hupfauer sind für die Buchvernissage auf die Kleine Scheidegg gereits.
Nathalie Günter
Der deutsche Co-Autor Jochen Hemmleb (v.l.), die Originalautoren Leni und Peter Gillman, die Mitglieder des deutschen Teams, Roland Votteler, Rolf Rosenzopf, Günter Schnaidt, Sigi Hupfauer und John Harlin III..
Der deutsche Co-Autor Jochen Hemmleb (v.l.), die Originalautoren Leni und Peter Gillman, die Mitglieder des deutschen Teams, Roland Votteler, Rolf Rosenzopf, Günter Schnaidt, Sigi Hupfauer und John Harlin III..
Nathalie Günter
Roland Votteler tauscht sich mit Roger Schäli aus. Schäli hat 2010 zusammen mit dem Deutschen Robert Jasper die erste freie Begehung über fast die ganze John-Harlin-Route gemacht.
Roland Votteler tauscht sich mit Roger Schäli aus. Schäli hat 2010 zusammen mit dem Deutschen Robert Jasper die erste freie Begehung über fast die ganze John-Harlin-Route gemacht.
Nathalie Günter
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«Für viele Bergsteiger dieser Zeit blieb die Eiger-Nordwand der grösste Prüfstein», steht im Buch «Eiger extrem» von Peter und Leni Gillman, das am Karfreitag auf der Kleinen Scheidegg im Hotel Bellevue des Alpes präsentiert wurde. Der Mythos Eiger hatte 1966 zwei Gruppen von Alpinisten dazu veranlasst, den direktesten Weg («Direttissima») durch die Eigernordwand zu suchen.

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