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Schwache Saison zwang zum Sparen

Nur dank tiefer Schuldenlast und wenigen Kosten konnten die Grimmialpbergbahnen Diemtigtal ein Fiasko vermeiden. Der schöne und heisse Sommer 2015 hat sich unerwartet nicht positiv auf den Geschäftsgang niedergeschlagen.

2011 konnte die Grimmialpbergbahn nur ganz knapp dem Konkurs entkommen. Seither shcrieb die Bahn zwar wieder Schwarze Zahlen, stand aber in der letzten Saison wieder erneut vor einem Beinahe-Fisako.
2011 konnte die Grimmialpbergbahn nur ganz knapp dem Konkurs entkommen. Seither shcrieb die Bahn zwar wieder Schwarze Zahlen, stand aber in der letzten Saison wieder erneut vor einem Beinahe-Fisako.
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An den 25 Betriebstagen der Sommersaison 2015 seien lediglich knapp 19 000 Franken erwirtschaftet worden, hielt Verwaltungsratspräsident Ueli Wampfler in seinem Jahresbericht an der Generalversammlung (GV) der Grimmialpbergbahnen Diemtigtal AG fest. Auch der Winter liess einmal mehr sehr lange auf sich warten. Erst am 16. Januar konnte die Saison eröffnet werden. Der Betrieb konnte, mit Unterbrüchen und mit knapp mittleren Schneemengen, bis Ende März aufrechterhalten werden. «Die kurze Saison mit rund 60 Betriebstagen und einem Rückgang von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr liess erneut keine Freude aufkommen. Nur Dank tiefer Schuldenlast und erfreulich tiefen Kosten konnte ein finanzielles Fiasko verhindert werden», erklärte Ueli Wampfler den anwesenden 31 Stimmberechtigen mit insgesamt 75,99 Aktien.

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