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Sesselbahn erhält neue Konzession

Für die Sesselbahn Schiltgrat wurde die Konzession um 20 Jahre verlängert und die Betriebsbewilligung auf unbefristete Zeit erteilt.

Die Schiltgratbahn hat eine unbefristete Betriebsbewilligung erhalten.
Die Schiltgratbahn hat eine unbefristete Betriebsbewilligung erhalten.
Bruno Petroni

Die aktuelle Konzession und Betriebsbewilligung der Sesselbahn Schiltgrat hat gemäss Mitteilung der Schilthornbahn AG bis zum Ostersamstag, 31. März, ihre Gültigkeit.

Das Unternehmen habe nach eigenen Angaben im Dezember 2017 alle notwendigen Unterlagen beim Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern eingereicht. Am 24. Januar habe das BAV nun die Konzession um 20 Jahre bis 31. März 2038 verlängert.

«Die Betriebsbewilligung wurde unbefristet erteilt. Sie erlischt, wenn die Konzession dereinst nicht mehr erneuert würde», schreibt die Schilthornbahn. Auf eine Anhörung von Kanton und Gemeinde wie auch auf eine rechtliche, finanzielle und transportrechtliche Prüfung sei seitens des BAV verzichtet worden.

Erster Skilift im Oberland

Die Sesselbahn Schiltgrat wurde 1998 gebaut und am 9. Dezember 1998 in Betrieb genommen. «Diese Bahn ersetzte damit den Bügelskilift, der 1937 als erster ­Skilift im Berner Oberland und zweiter Skilift der Schweiz (nach ­Bolgen-Skilift Davos) erbaut wurde», informiert das Bahnunternehmen.

Die kuppelbare Vierersesselbahn Schiltgrat ist 1522 Meter lang, überwindet eine Höhendifferenz von 507 Metern und bringt stündlich 1200 Wintersportler auf die Pisten im Raum Schiltgrat/Gimmeln.

«Die Sesselbahn ist für den Transport von Skisportlern, aber auch für Schlittler, Gleitschirmflieger und Fussgänger konzessioniert», so die Mitteilung.

pd

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