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Stein für den Tourismusdirektor

Mit einem Apéro im Gemeinderatszimmer verabschiedeten Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates und der Verwaltung der Gemeinde Matten Stefan Otz als Direktor der Tourismus-Organisation Interlaken (TOI).

TOI-Direktor Stefan Otz (3.v.l.) und Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Matten – v.l.: Christian Abbühl, Bauverwalter, Sandra Flück, Sekretärin WTK-Kommission, Branka Fluri, Vizegemeindepräsidentin, Werner Gartenmann, Gemeinderat und Präsident WTK-Kommission sowie Hans-Peter Seiler, Mitglied WTK-Kommission.
TOI-Direktor Stefan Otz (3.v.l.) und Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Matten – v.l.: Christian Abbühl, Bauverwalter, Sandra Flück, Sekretärin WTK-Kommission, Branka Fluri, Vizegemeindepräsidentin, Werner Gartenmann, Gemeinderat und Präsident WTK-Kommission sowie Hans-Peter Seiler, Mitglied WTK-Kommission.
zvg

Vizegemeindepräsidentin Branka Fluri würdige die lange, engagierte und erfolgreiche Tätigkeit von Stefan Otz. Oftmals war der Tourismusdirektor mit regionalen, kantonalen, schweizerischen und weltweiten Herausforderungen konfrontiert. Waren es bürokratische Hürden, skeptische Beurteilungen, Frankenstärke oder globale Wirtschaftsschwankungen, Stefan Otz gelang es, die Destination Interlaken zu festigen, auszubauen und für die Zukunft fit zu trainieren.

Gemeinderat und TOI-Vorstandsmitglied Werner Gartenmann ergänzte, Matten sei für den TOI-Direktor nicht immer nur ein einfacher «Ja-Sager» gewesen. Und anlässlich einer Klausursitzung der Kommission für Wirtschaft, Tourismus und Kultur (WTK) bezeichnete Stefan Otz Matten einst als «das gallische Dorf» auf dem Bödeli.

Gartenmann bedankte sich für die sehr konstruktive Zusammenarbeit zwischen der TOI und der Gemeinde. In Anlehnung an das widerspenstige Asterix-Dorf überreichte er dem scheidenden Direktor einen aus dem Rugen stammenden «Mattner Hinkelstein». Die Behörden von Matten wünschten ihm alles Gute für seine neue Aufgabe.

Stefan Otz seinerseits erinnerte sich an gewisse «Hindernisläufe» mit Matten, stellte aber fest, die Gemeinde und ihre Vertreterinnen und Vertreter zögen mit Blick auf das Ziel immer zuverlässig am gleichen Strick.

pd

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