Thun-Noten: Gekämpft und verloren

Am Ende verloren die Thuner die Übersicht und das Spiel: 3:4 im Cup­viertelfinal gegen den FCZ.

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Francesco Ruberto: Note 4
Markante Steigerung im Vergleich zum Spiel gegen St. Gallen. Aber ohne Fehler ging es auch diesmal nicht: Spekulierte beim 1:2 und beim 2:3 falsch.

Stefan Glarner:Note 4
Vor der Pause war der Rechtsverteidiger der Offensivmotor, leitete den Führungstreffer ein. Danach war auch er nicht mehr fähig, Entlastungsangriffe zu starten.

Nicolas Bürgy: Note 4
Vor dem Seitenwechsel stilsicher. Als der Druck der Zürcher zunahm, verlor auch er die Übersicht.

Roy Gelmi: Note 4
Für ihn gilt das Gleiche wie für Bürgy. Die beiden Innenverteidiger vermögen in Bedrängnis die Abwehr nicht zu stabilisieren.

Timo Righetti: Note 4
Der 19-Jährige kam zu seinem Debüt auf höchster Stufe. Agierte als Linksverteidiger und überzeugte zuerst. Obwohl er vor dem Gegentor das Duell gegen Koné verlor, stellte der U-21-Spieler durchaus auch im Zweikampf seinen Mann. War an den Gegentoren drei und vier beteiligt. Ihm die Schuld zu geben, wäre aber nicht fair.

Chris Kablan: Note 4
Der Verteidiger wurde im linken Mittelfeld eingesetzt. Der 22-Jährige machte seine Sache gut und gab das Zuspiel bei Sorgics 1:0. Aber auch er ging letztlich im Zürcher Dauerdruck unter.

Dennis Hediger: Note 4
Sehr präsent im Zweikampf, lie­ferte sich mit Frey und Pa Modou nicht nur verbale Schlagabtausche. Konnte am Ende die Zürcher ebenfalls nicht mehr zurückdrängen.

Sandro Lauper: Note 4,5
Lange überzeugender Auftritt. Sein Traumpass auf Dzonlagic leitete das 3:1 und damit die vermeintliche Siegsicherung ein.

Marvin Spielmann: Note 4
Sorgte offensiv für Wirbel. Wurde oft gefoult, musste viel einstecken.

Simone Rapp: Note 5
Erzielte seine Saisontore Nummer elf und zwölf (drei und vier im Cup). Dennoch reichte das nicht zum Sieg.

Dejan Sorgic: Note 4
Erzielte endlich wieder einmal ein Tor, und erst noch ein sehenswertes. Doch nach zwei weiteren Aktionen tauchte er ab. Ist nicht fit.

Omer Dzonlagic: Note 4
72. Minute für Spielmann. Setzte sich gleich gut in Szene. Enteilte zweimal der FCZ-Abwehr und handelte beide Male eigensinnig. FCZ-Goalie Brecher parierte seine Versuche, beim zweiten konnte Rapp den Abpraller verwerten. (pbt)

Erstellt: 29.11.2017, 22:54 Uhr

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