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Lauberhorn: Kombi-Rennen finden statt

Trotz viel Neuschnee und düsteren Wetterprognosen fürs Wochenende: Das Lauberhornrennen soll stattfinden.

Am Freitagmittag an der Minschkante: Von der WAB-Station Wengernalp her (Hintergrund) steigen die Weltcupfahrer für den Start der Super-Kombinations-Abfahrt in Nebel und Schneesturm mit geschulterten Rennskiern zum in Windeseile erstellten Start.
Am Freitagmittag an der Minschkante: Von der WAB-Station Wengernalp her (Hintergrund) steigen die Weltcupfahrer für den Start der Super-Kombinations-Abfahrt in Nebel und Schneesturm mit geschulterten Rennskiern zum in Windeseile erstellten Start.
Bruno Petroni
WAB-Mitarbeiter Adrian Steffen war am Freitag seit sieben in der Früh mit seiner kleinen Schneeschleuder unterwegs – hier bei der Station Allmend.
WAB-Mitarbeiter Adrian Steffen war am Freitag seit sieben in der Früh mit seiner kleinen Schneeschleuder unterwegs – hier bei der Station Allmend.
Bruno Petroni
Rund 50'000 Besucher werden in Wengen am Wochenende erwartet.
Rund 50'000 Besucher werden in Wengen am Wochenende erwartet.
Marcel Bieri
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Eine stürmische Nacht war es. Sturm Egon pfiff mit fast 150 Stundenkilometer durch die Schweiz. Das Tief bringt auch heute wieder viel Wind und eben auch Schnee. Das beschäftigt vor allem die Organisatoren des Lauberhornrennens.

Erstmal die gute Nachricht: Die Lauberhornrennen vom Freitag bis Sonntag finden wohl statt. OK-Chef Urs Näpflin gibt sich am Freitagmorgen im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio SRF optimistisch. Er sagt, es gebe eine gute Chance für eine Wetterberuhigung am Samstagmittag, also dem Zeitpunkt, zu dem die Abfahrt in Wengen stattfinden soll.

Er glaube, dieses Rennen sei nicht in Gefahr: «Im Gegenteil, wir sind sehr zuversichtlich». Der Slalom vom Sonntag könne ohnehin stattfinden.

Die aktuelle Wetterlage:

Für die Kombination von heute Freitag hat das OK wetterbedingt eine Änderung des normalen Ablaufs vorgenommen: Zuerst geht der Slalom (10:15 Uhr) über die Bühne und erst dann die Abfahrt (13:45 Uhr).

Bis gestern Donnerstag waren die Verhältnisse noch ideal. Die Pisten seien hart und kompakt, berichtet SRF weiter. Nur sind sie inzwischen unter gut 15 Zentimeter Neuschnee begraben. Seit zwei Stunden schneit es unaufhörlich. Gut 800 Helferinnen und Helfer seien im Einsatz. Auch das Militär helfe mit, die Pisten vom Neuschnee zu befreien.

SDA/mbu/srf

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