Zum Hauptinhalt springen

Viel Stein, Stahl und Beton für den Escherpark

Was braucht es, um die grösste Wohnsiedlung der letzten zwei Dekaden hochzuziehen? Einiges, wie ein Augenschein auf der Grossbaustelle Escherpark im Herzen von Spiez zeigt.

Der Escherpark: Ins erste Haus (unten rechts) ziehen in zwei Wochen bereits Bewohner ein, für das letzte (beim roten Kran links) erfolgen erst noch die letzten Aushub- und Planierarbeiten.
Der Escherpark: Ins erste Haus (unten rechts) ziehen in zwei Wochen bereits Bewohner ein, für das letzte (beim roten Kran links) erfolgen erst noch die letzten Aushub- und Planierarbeiten.
PD
Die Anpackenden im Mittelpunkt: 80 bis 100 Bauarbeiter sind daran, auf der Eschermatte die grösste Spiezer Siedlung der letzten Jahrzehnte zu errichten.
Die Anpackenden im Mittelpunkt: 80 bis 100 Bauarbeiter sind daran, auf der Eschermatte die grösste Spiezer Siedlung der letzten Jahrzehnte zu errichten.
Jürg Spielmann
Insgesamt 995 Tonnen Armierungsstahl sorgen für die nötige Stabilität.
Insgesamt 995 Tonnen Armierungsstahl sorgen für die nötige Stabilität.
Jürg Spielmann
1 / 9

Rot, gelb, rot. Die drei Stahlriesen treiben es bunt. Hochnäsig strecken und recken sie sich in den Himmel über dem Ortszentrum. Von weither sichtbar ist das Trio, das die Namen der Thuner Bauunternehmen Helmle und Frutiger ziert, ein untrügliches Zeichen dafür, dass Grosses entsteht.

Escherpark nennt sich das allein vom Volumen her Beachtliche. Zwischen Oberland- und Kapellenstrasse und der Bahnlinie nach Interlaken wird seit einem Jahr an der bedeutendsten Siedlung der jüngeren Spiezer Geschichte gebaut. Auf der Eschermatte. Deren 17'000 Quadratmeter waren 2013 bei der jüngsten Ortsplanungsrevision als Filetstück respektive grösste Baulandparzelle eingezont worden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.