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Viel Stein, Stahl und Beton für den Escherpark

Spiez

Was braucht es, um die grösste Wohnsiedlung der letzten zwei Dekaden hochzuziehen? Einiges, wie ein Augenschein auf der Grossbaustelle Escherpark im Herzen von Spiez zeigt.

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Jürg Spielmann

Rot, gelb, rot. Die drei Stahlriesen treiben es bunt. Hochnäsig strecken und recken sie sich in den Himmel über dem Ortszentrum. Von weither sichtbar ist das Trio, das die Namen der Thuner Bauunternehmen Helmle und Frutiger ziert, ein untrügliches Zeichen dafür, dass Grosses entsteht.

Berner Oberländer

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