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Wenn dem schwarzen «Niesächnobli» heiss wird

Die Hobbyköche des Spiezer Clubs Bellerive fallen dann und wann aus dem Rahmen, wie Präsident Peter Gertsch sagt. Auf heisser Glut weihte der Verein ins Geheimnis von schwarzem Knoblauch vom Niesen ein.

Hat im Innern ein dunkles Geheimnis: «Schwarzä  Niesächnobli» aus Wimmis.
Hat im Innern ein dunkles Geheimnis: «Schwarzä Niesächnobli» aus Wimmis.
Jürg Spielmann
Dichtestress in der Pfadiheim-Küche: Köchin Katrin Stucki leitet und treibt die Hobbyköche an.
Dichtestress in der Pfadiheim-Küche: Köchin Katrin Stucki leitet und treibt die Hobbyköche an.
Jürg Spielmann
Die Schwägerinnen Olivia (l.) und Katrin Stucki halten ihren schwarzen Chnobli in die Kamera.
Die Schwägerinnen Olivia (l.) und Katrin Stucki halten ihren schwarzen Chnobli in die Kamera.
Jürg Spielmann
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Viele Köche verderben den Brei. Zum Glück sind da nur deren zwei – und ge­kocht wird auch kein Brei. Vielmehr heizt an diesem Frühsommerabend eine junge Gastköchin zehn Männern vom Club Bellerive ein. Und ihrem «Schwarzä Niesächnobli» (vgl. Kasten).

«Die Rezepte wurden neu kreiert, wir haben sie noch nie gekocht», sagt Katrin Stucki. Auf der Feuerstelle im Hentschenried, wo hoch über Faulen- und Thunersee üblicherweise Spiezer Pfadfinder einheizen, wird für die tolle Knolle ein Menü auf die etwas andere Knoblauchart kreiert: schwarzes Chnoblibrot mit Tzaziki-Gemüsestreifen, gebackener Feta mit Tomaten und «Niesächnobli» sowie ein Schwedenbraten mit einer Ricotta-Schnittlauch-Chnobli-Füllung und Grillgemüse.

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