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«Wenn ich ein kleines Häuschen hätte . . .»

Markus Imboden, Filmemacher mit Wohnort Zürich, schildert anlässlich seines Besuches in seiner Heimat Interlaken, warum es ihn von dort schon früh wegzog. Er erklärt auch, warum er mit 60 Jahren noch die Autofahrprüfung absolviert hat.

Markus Imboden an einem heissen Sommertag am Ufer des Thunersees in Unterseen.
Markus Imboden an einem heissen Sommertag am Ufer des Thunersees in Unterseen.
Hans Urfer
Markus Imboden (M.) 2012 am Lago Maggiore während einer Drehpause («Am Hang») mit den beiden Schauspielern Max Simonischek und Henry Hübchen.
Markus Imboden (M.) 2012 am Lago Maggiore während einer Drehpause («Am Hang») mit den beiden Schauspielern Max Simonischek und Henry Hübchen.
zvg/Aliocha Merker
Markus Imboden 2011 im Vorführraum des Kinos Rex, Interlaken.
Markus Imboden 2011 im Vorführraum des Kinos Rex, Interlaken.
Mike Kaufmann
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Seit 40 Jahren ist die Stadt Zürich Markus Imbodens Wohnort. Von seinem Geburtsort Interlaken weggezogen ist der Filmemacher aber bereits mit 16 Jahren. «Ich wollte Elektroniker werden, und ausser auf dem Flugplatz gab es keine Möglichkeit, diesen Beruf zu lernen. Es hatte schlicht und einfach zu wenig Lehrstellen», sagt Imboden beim Espresso in einem Restaurant in Unterseen. So sei er, zusammen mit bis zu 15 anderen Jugendlichen aus Interlaken, nach Zug gefahren, wo Imboden bei der Landis & Gyr die Elektronikerausbildung absolvierte.

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